Mitarbeiter finden über Social Media
Du kennst das Problem: Stelle ausgeschrieben, AMS gemeldet, Aushang in der Werkstatt — und nichts kommt zurück. Oder das Falsche. Was vor zehn Jahren funktioniert hat, funktioniert heute nicht mehr. Soziale Medien sind die Stelle, an der deine zukünftigen Mitarbeiter heute wirklich erreichbar sind. Wir zeigen dir wie das geht — und übernehmen die Umsetzung, wenn du es nicht selbst nebenbei machen willst.
Drei Sätze, die wir im Erstgespräch ständig hören.
Wenn einer davon dein Satz sein könnte, lohnt es sich weiterzulesen.
„Wir suchen schon seit Monaten und kriegen einfach nichts."
Eine Stellenanzeige läuft, eventuell mehrere — auf karriere.at, auf der eigenen Webseite, vielleicht auch beim AMS gemeldet. Trotzdem kommen kaum Bewerbungen rein, oder nur Profile, die offensichtlich nicht passen. Das liegt selten am Lohn oder den Konditionen. Es liegt daran, dass die Menschen, die du suchst, dort nicht hinschauen — sie scrollen stattdessen Instagram.
„Personalvermittler haben uns auch nichts gebracht."
Personalvermittler werden auf Erfolg bezahlt — das heißt sie schicken die Profile, die sie ohnehin schon haben. Wenn dein Kandidat in deren Datenbank nicht drin ist, kommt nichts. Über Social Media erreichst du auch Menschen, die in keiner Datenbank stehen, weil sie aktuell gar nicht aktiv suchen — aber wechseln würden, wenn das richtige Angebot kommt.
„Social Media — das machen die Großen, das funktioniert bei uns nicht."
Doch — gerade für KMU funktioniert es besser als für Konzerne. Du kannst auf wenige Postleitzahlen rund um deinen Betrieb einschränken, du kannst authentisch zeigen wer du bist und warum man bei dir arbeiten will. Konzerne haben bei diesem Thema sogar einen Nachteil: Bei dir sieht der Bewerber den Geschäftsführer persönlich, bei einem Konzern den nächsten HR-Filter.
Drei Beispiele aus typischen KMU-Branchen.
Damit du eine Vorstellung hast: So wirken Recruiting-Anzeigen tatsächlich auf Instagram, TikTok und Facebook. Echtes Foto aus dem Betrieb, kurze klare Botschaft, niederschwelliger Bewerbungs-Button. Keine Stellenanzeige im klassischen Sinn.
5-Tage-Woche, kein Sonntag.
Gastronomie & Service
Greift den größten Pain-Point der Branche auf — Sonntag und Last-Minute-Schichten. Die klare Aussage „kein Sonntag" wirkt stärker als jede Lohnangabe.
Komm in unser Team.
Pflege & Gesundheit
Eine Mitarbeiterin spricht direkt zur Zielgruppe — wirkt menschlich und ehrlich. Quereinstieg-Angebot senkt die Hürde für Wechselbereite ohne Ausbildung.
Vormittag oder Nachmittag.
Handel & Einzelhandel
Spricht Wiedereinsteigerinnen und Schülerinnen an. Klare Zeitangaben („20 Stunden, Vormittag oder Nachmittag") wirken einladend statt einschüchternd.
Wie ein Bewerber den Weg zu dir findet — Schritt für Schritt.
Damit du eine Vorstellung hast wie das Ganze funktioniert: An jeder Stelle entscheidet sich, ob aus einem Vorbeischauen am Smartphone wirklich eine Bewerbung wird. Die Prozente sind Erfahrungswerte aus dem Markt — bei dir können sie höher oder niedriger liegen.
Anzeige im Feed
Dein zukünftiger Mitarbeiter scrollt durch Instagram oder Facebook und sieht deine Anzeige zwischen den Familienfotos und Unterhaltungs-Videos.
Klick
Echtes Foto aus deinem Betrieb, klare Headline, kurzer Text. Wer interessiert ist, klickt drauf — wer nicht passt, scrollt weiter.
Erste Frage beantworten
Auf einer einfachen Smartphone-Seite gibt es drei kurze Fragen — Berufserfahrung, Zeit, Wohnort. Kein Lebenslauf, kein Anschreiben.
Vorqualifiziert
Wer nicht passt, bekommt eine freundliche Absage. Wer passt, gibt seine Kontaktdaten ein — Name, Handynummer, optional E-Mail.
Bewerbung in deinem Postfach
Du bekommst eine Mail mit den drei Antworten plus Kontaktdaten. Du rufst zurück oder schickst eine kurze Antwort — der Bewerber ist schon vorqualifiziert.
Drei Möglichkeiten, wie wir zusammenarbeiten können.
Was für deinen Fall sinnvoll ist, hängt von der Anzahl offener Stellen und deinem Zeitdruck ab. Jeder Betrieb ist anders — die folgenden Werte sind Richtwerte, kein Festpreis-Katalog. Den verbindlichen Preis nennen wir nach dem Strategiegespräch.
Du willst einmal probieren, ob das überhaupt funktioniert — ohne große Verpflichtung. Wir setzen eine Kampagne für eine offene Position auf, lassen sie drei Monate laufen und schauen gemeinsam, was rauskommt. Risikoarmer Start, klare Lernerfahrung. Am Ende weißt du, ob das für deinen Betrieb der richtige Weg ist.
Du hast regelmäßig Bedarf — vielleicht nicht jeden Monat, aber mehrmals im Jahr eine Stelle nachzubesetzen. Wir betreuen die Kampagnen laufend, drehen Anzeigen wieder hoch wenn Bedarf da ist, fahren sie zurück wenn die Stelle besetzt ist. Die meisten unserer KMU-Kunden arbeiten so — flexibel und planbar zugleich.
Du wächst stark und musst parallel mehrere Positionen besetzen — eventuell an verschiedenen Standorten. Wir bauen einen vollständigen Recruiting-Prozess auf, mit unterschiedlichen Anzeigen für unterschiedliche Stellen. Konfiguration für KMU mit echten Wachstumszielen. Mehr zu unseren Marketing-Leistungen findest du in der Übersicht.
Was du für dein Geld bekommst — und was nicht.
Damit es keine Überraschungen auf der zweiten Rechnung gibt: Hier steht im Detail, was im monatlichen Festpreis enthalten ist und was — wenn überhaupt — separat verrechnet wird.
Steckt im Festpreis drin
- Strategiegespräch mit Klartext-Auswertung deiner aktuellen Situation
- Halb- oder Ganztags-Drehtag bei dir vor Ort mit Foto und Video
- Bauen der Anzeigen-Varianten (typischerweise 6 bis 12 Versionen)
- Werbekonten auf den Plattformen einrichten — falls noch nicht vorhanden
- Bewerbungs-Formular mit den drei Filterfragen, smartphone-optimiert
- Tägliches Drüberschauen und Optimieren der laufenden Kampagne
- Monatlicher Termin, in dem wir die Zahlen gemeinsam durchgehen
Kommt extra dazu
- Werbebudget für die Plattformen — geht direkt an Meta, TikTok oder Facebook
- Zusätzliche Drehtage über das hinaus, was im Setup vereinbart ist
- Anzeigen in anderen Sprachen (Englisch, Türkisch, BKS, etc.)
- Eigene Karriere-Webseite mit CMS — separates Projekt
- Telefonische Vorqualifizierung der Bewerber durch uns
- Anbindung an Bewerbermanagement-Systeme wie BAMBOO oder Personio
- Marketing-Kampagnen für Produkte oder Dienstleistungen — andere Page
Passt das überhaupt zu deinem Betrieb?
Bevor du dich auf ein Strategiegespräch einlässt: Beantworte für dich diese fünf Fragen ehrlich. Wenn du bei den meisten zustimmst, ist das ein guter Anlass für ein Telefonat. Wenn nicht, sparst du dir die Zeit.
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Wir suchen aktuell oder regelmäßig Mitarbeiter — und kriegen über die üblichen Wege zu wenig.„Übliche Wege" heißt: Stellenanzeige, AMS, Aushang, Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis.
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Unsere Zielgruppe ist zwischen 18 und 60 Jahren alt und hat ein Smartphone.Suchst du Personen über 70 ohne Internet-Anschluss, ist Print effektiver. In allen anderen Fällen sind Social Media die richtige Stelle.
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Wir können oder wollen den Geschäftsführer oder das Team für ein paar Stunden vor die Kamera lassen.Authentische Aufnahmen aus deinem Betrieb wirken stärker als Stockfotos. Ohne echtes Bildmaterial wird die Anzeige austauschbar.
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Wir können auf Bewerbungen schnell reagieren — innerhalb von 1 bis 2 Tagen.Wer drei Tage braucht, verliert die Hälfte der Kandidaten an schnellere Wettbewerber. Schnelle Antwort ist der wichtigste Erfolgsfaktor.
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Wir verstehen, dass das mittelfristig wirkt — keine Wunder in der ersten Woche.Erste Bewerbungen kommen oft schon innerhalb der ersten zwei Wochen, aber die echte Stärke entwickelt sich über drei bis sechs Monate.
Drei oder mehr Häkchen?
Dann ist ein Strategiegespräch der nächste sinnvolle Schritt. 60 Minuten reichen, um zu klären, ob wir der richtige Partner für deinen Fall sind — und wenn nicht, wer es stattdessen wäre.
Strategiegespräch buchen →Was Betriebe vor dem ersten Telefonat meistens wissen wollen.
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Ja — und zwar oft besser als über klassische Stellenanzeigen, gerade in Branchen mit Fachkräftemangel. Der Grund ist einfach: Auf Jobportalen suchen nur die wenigen Menschen, die gerade aktiv den Job wechseln wollen. Auf Instagram und Facebook sind alle — auch die, die mit ihrem aktuellen Job nicht mehr glücklich sind, aber noch keine konkrete Suche begonnen haben. Genau diese Gruppe ist meistens die Zielgruppe, die du brauchst.
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Es gibt zwei Kostenblöcke: unsere Service-Pauschale für die Erstellung und Steuerung der Kampagne sowie das Werbebudget, das direkt an Instagram, TikTok oder Facebook geht. Unsere Pauschale liegt richtwerthaft zwischen ca. 320 € und ca. 730 € pro Monat — je nach Umfang. Werbebudget kommt separat dazu, marktüblich ist eine Größenordnung im niedrigen vierstelligen Bereich pro Monat. Im Strategiegespräch klären wir den konkreten Bedarf und du bekommst einen Festpreis.
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Vom ersten Gespräch bis zur ersten laufenden Anzeige rechne mit 3 bis 4 Wochen. Erste Bewerbungen treffen meistens innerhalb der ersten 7 bis 14 Tage Anzeigen-Laufzeit ein. Wichtig zu wissen: Die ersten zwei Wochen sind eine Lernphase, in der die Plattformen herausfinden, wer auf deine Anzeige am besten reagiert. In dieser Phase werden die Anzeigen automatisch optimiert — Geduld in der Anfangszeit zahlt sich aus.
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Ja, gerade dafür ist Social Media stark. Wir können das Werbegebiet auf wenige Postleitzahlen rund um deinen Betrieb einschränken — das heißt, deine Anzeige wird nur Menschen gezeigt, die innerhalb von zum Beispiel 20 km um deinen Betrieb wohnen. Das spart Werbebudget und verhindert Bewerbungen aus 200 km Entfernung, die sowieso nicht infrage kommen. Mehr Infos zur regionalen Mitarbeitersuche findest du auch beim AMS Service zur Personalsuche.
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Hauptsächlich zwei Dinge: einen Drehtag in deinem Betrieb mit dir und ein paar Mitarbeitern — wir kommen mit Kamera, du musst nichts vorbereiten außer einer kurzen Tour. Und dann die Bereitschaft, eingehende Bewerbungen zeitnah zu beantworten — innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Wer länger braucht, verliert die Kandidaten an schnellere Wettbewerber. Den Rest übernehmen wir.
Lieber 60 Minuten reden, als noch ein Jahr suchen.
Sag uns kurz welche Stelle du besetzen willst, in welcher Region und seit wann du suchst. Wir prüfen, ob das mit unserer Methode lösbar ist — und wenn nicht, sagen wir dir das ehrlich vor dem ersten Vertrag. Falls Social Media für deinen Fall nicht der richtige Hebel ist, empfehlen wir dir den passenderen Weg.